M. K.

Im Mai 2009 hatte ich (73 Jahre) einen Herzinfarkt. Im Klinikum wurde sofort ein Herzkatheter eingeführt, wobei während der Ballon- Therapie ein Lungenödem entstand. Nach 5-tägiger Behandlung auf der Intensivstation verbrachte ich 3 weitere Wochen im Krankenhaus. Anschließend erhielt ich eine mehrwöchige Anschlussheilbehandlung. Danach verbesserte sich der Gesundheitszustand für kurze Zeit.

Plötzlich kam jedoch Wasser in der Lunge dazu und des Weiteren wurde Vorhofflimmern am Herz festgestellt. Der Kreatinin-Wert der Niere sowie die Pumpfähigkeit des Herzens verschlechterte sich immens. Mittels einer Biopsie der Nieren wurde festgestellt, dass diese nur noch eine Leistung von 40% erbringen. Die Pumpleistung des Herzens beträgt nur noch 30%.

Nach mehreren Krankenhausaufenthalten in 2010 verschlechterte sich mein Gesamtzustand so rapide, dass der Alltag nicht mehr bewältigt werden konnte. Das äußerte sich in absoluter Kraft- und Antriebslosigkeit, selbst das morgendliche Waschen musste ich im Sitzen verrichten.

Durch meine Nichte erfuhr ich von ChiMed Augsburg und die Inhalte der TCM. Während der 15 Behandlungen durch Fr. Schweigerer verbesserte sich mein Gesundheitszustand rapide.

Selbstverständlich werde ich auch weiterhin von deutschen Ärzten nach westlicher Medizin behandelt bzw. lasse ich die Werte kontrollieren. Auch müssen regelmäßige Ultraschalluntersuchungen und EKG´s gemacht werden. Sobald sich jedoch mein Allgemeinzustand wieder verschlechtert (z.B. Schlafstörungen und Schwäche wieder auftreten), werde ich wieder in die Praxis von Fr. Schweigerer gehen.

Warum kann eigentlich die westliche Schulmedizin nicht mir der Chinesischen Medizin zusammen arbeiten? Davon würden so viele Patienten profitieren.

M. K.

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